{"id":2109,"date":"2022-09-28T22:03:57","date_gmt":"2022-09-28T20:03:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ggs-walheim.de\/?page_id=2109"},"modified":"2025-11-15T14:27:16","modified_gmt":"2025-11-15T13:27:16","slug":"schulprogramm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ggs-walheim.de\/index.php\/schulprogramm\/","title":{"rendered":"Schulprogramm"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Schulprogramm der Gemeinschaftsgrundschule Walheim<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben unserer Schule ist farbenfroh und lebendig, es wird von v\u00f6llig unterschiedlichen Menschen gestaltet. In der Gemeinschaftsgrundschule Walheim mit Offenem Ganztag treffen t\u00e4glich ca. 200 Personen aufeinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schuljahr 2022\/23 werden 183 Kinder aus unterschiedlichen Nationen unterrichtet von 12 Lehrerinnen, einem Lehrer und einer Schulsozialarbeiterin. Ehrenamtlich engagiert sich der ehemalige Schulleiter, er unterst\u00fctzt einige Kinder beim Erlernen der deutschen Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p>Die OGS wird von 150 Kindern besucht, in der Bis-Mittag-Betreuung sind 8 Kinder. Das p\u00e4dagogische Personal besteht aus 13 Kr\u00e4ften, die eng mit dem Lehrerkollegium zusammenarbeiten. Zus\u00e4tzliche Unterst\u00fctzung erhalten wir von dem Hausmeister, dem K\u00fcchenpersonal und den Reinigungskr\u00e4ften. Das Sekretariat ist donnerstags besetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Unterst\u00fctzung erhalten wir von den Mitgliedern des F\u00f6rdervereins, der sowohl Gelder f\u00fcr Arbeits-\/Unterrichtsmaterial oder f\u00fcr einzelne Kinder\/Familien bereitstellt als auch besondere Angebote finanziert. Zum Schluss, daf\u00fcr aber mit besonderer Betonung sind alle Eltern als Kooperationspartnerinnen und \u2013partner genannt \u2013 sie sind die Spezialisten f\u00fcr ihre Kinder und damit als Erziehungspartner f\u00fcr uns besonders wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Schulleben ist bunt und vielf\u00e4ltig &#8211; wie ein Zirkus aus einem Kinder-Wimmelbilderbuch. \u00dcberall werden Kunstst\u00fccke aufgef\u00fchrt \u2013 am Trapez, bei den Akrobaten, beim Seiltanz, von den Clowns. Jede und jeder bringt seine besonderen F\u00e4higkeiten und Begabungen ein \u2013 immer ist alles in Bewegung und nur gemeinsam gelingt ein gutes Programm. Alle sind eingeladen, sich aktiv und kreativ einzubringen, damit jede Vorstellung ihren eigenen Charakter zeigt. Jedes Kind ist anders, jedes Elternteil ist anders, jede Lehrkraft ist anders, jede Erzieherin ist anders. Wir m\u00f6chten, dass alle sich einbringen, weiterentwickeln, neue Ideen ausprobieren und produktiv und wohlwollend miteinander umgehen. Im besonderen Focus steht das Fallnetz \u2013 jede und jeder soll sich sicher und aufgefangen f\u00fchlen. An der Dicke des Fallnetzes arbeiten wir gemeinsam mit inner- und au\u00dferschulischen Kr\u00e4ften.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Schulleben steht auf 4 S\u00e4ulen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Natur und Umwelt<\/li>\n\n\n\n<li>Sozial- und Ich-Kompetenz<\/li>\n\n\n\n<li>Individuelle F\u00f6rderung<\/li>\n\n\n\n<li>Kollegiale Kooperation<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Einzelaspekte jeder S\u00e4ule werden in diversen Konzepten genauer beschrieben. Diese Konzepte bilden f\u00fcr uns und unsere Schulgemeinschaft ein verpflichtendes Regelwerk, das regelm\u00e4\u00dfig evaluiert und von den Mitgliedern der Schulkonferenz beschlossen wird. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einen \u00dcberblick liefert folgende Tabelle:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Natur &amp; Umwelt<\/td><td>Unsere Schule ist sich ihrer naturnahen Umgebung bewusst und bezieht diese Gegebenheiten so in den Unterricht ein, dass sie ein ausgewogenes Verh\u00e4ltnis von Menschen, Natur und Umwelt anstrebt. &nbsp; Themen: Umweltschutz &#8211; Schulgarten mit Hochbeeten &#8211; Gesundheit &nbsp;&#8211; Gr\u00fcnes Klassenzimmer &#8211; M\u00fcllvermeidung &#8211; Erkundung von Walheim und Umgebung &#8211; Stadterkundung \u2013 Tiergest\u00fctzte P\u00e4dagogik\/Schulhund<\/td><\/tr><tr><td>Sozial- und Ich-Kompetenz<\/td><td>An unserer Schule bilden Sch\u00fcler, Lehrer und Eltern eine Gemeinschaft. Sie soll ein Ort pers\u00f6nlicher Entfaltung in sozialer Verantwortung sein und den Kindern m\u00f6glichst viele Anst\u00f6\u00dfe und Gelegenheiten bieten, demokratisches und soziales Verhalten positiv zu erfahren. &nbsp; Themen: Schule als Bildungs-, Lern- und Wohnst\u00e4tte &#8211; Klassengestaltung &#8211; Klassendienste &#8211; Feste und Feiern &#8211; Projekte &#8211; Elternmitarbeit \u2013 F\u00f6rderverein &#8211; AGs \u2013 OGS\/Betreuung &#8211; Kirche, Kindergarten, Musikverein, Sportverein<\/td><\/tr><tr><td>Individuelle &nbsp;F\u00f6rderung<\/td><td>Unsere Schule ist ein Ort, der Lernende und Lehrende in ihrer Pers\u00f6nlichkeit annimmt. Alle Kinder werden unter Ber\u00fccksichtigung ihrer individuellen Auspr\u00e4gung gefordert und gef\u00f6rdert, so dass der Aufbau von Leistungsbereitschaft auf der Basis eines positiven Selbstwertgef\u00fchls erm\u00f6glicht wird. &nbsp; Themen: Bildung und Wissen &#8211; Ich-St\u00e4rke und Identit\u00e4t &#8211; Eigenverantwortlichkeit \u2013 F\u00f6rdern und Fordern &#8211; Freie Arbeit &#8211; Wochenplan \u2013 Lehrwerke und Medien &#8211; Lernen in Projekten<\/td><\/tr><tr><td>Kollegiale Kooperation<\/td><td>Die Kinder in jeder Klasse bilden eine Lerngemeinschaft. Sie unterst\u00fctzen und helfen sich gegenseitig und lernen, ihre eigene Meinung darzustellen und die Meinung anderer zu akzeptieren. Wir Erwachsenen verstehen uns als ein Kollegium, das durch ein kooperatives Miteinander ein positives Arbeitsklima schafft. Im Dialog mit s\u00e4mtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfahren wir Rat, Unterst\u00fctzung und Hilfe. &nbsp; Themen: Teamgeist und Zusammenarbeit &#8211; Absprache und Vergleich \u2013 Sozialarbeit &#8211; gemeinsame Unternehmungen \u2013 gesunde Familiengrundschule<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Natur und Umwelt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schulgarten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben ein gro\u00dfes Schulgel\u00e4nde, auf dem ein abgegrenzter Teil unser Schulgarten ist. Hier befinden sich an einer gro\u00dfen Rasenfl\u00e4che zwei Hochbeete und ein gr\u00fcnes Klassenzimmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hochbeete werden von den Kindern der zweiten Klassen bearbeitet. Hier werden Fr\u00fchbl\u00fcher, Kr\u00e4uter, Himbeeren, in manchen Jahren sogar Kartoffeln angepflanzt und sp\u00e4ter geerntet. Die Kinder arbeiten mit Gartenger\u00e4ten, die der F\u00f6rderverein gestiftet hat, und erfahren freudvoll, wie die Natur aufbl\u00fcht, uns beschenkt und wieder vergeht, um im n\u00e4chsten Jahr wieder aufzubl\u00fchen. Der Jahreskreis wird durch die Arbeit drau\u00dfen unmittelbar erleb- und erfahrbar; der Respekt vor Wachsendem und unsere Verpflichtung, die Natur zu bewahren, werden entwickelt. Die Kinder der OGS beteiligen sich ebenfalls an der Gartenarbeit \u2013 auch nachmittags pflanzen und ernten die Kinder. Zur Gartenarbeit geh\u00f6rt das Unkrautj\u00e4ten, das Bew\u00e4ssern und Pflegen der Hochbeete.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gr\u00fcne Klassenzimmer ist ein \u00fcberdachtes, zu den Seiten hin offenes \u201eH\u00e4uschen\u201c. Es l\u00e4dt zu Versammlungen ein \u2013 hier findet im Sommer mit einigen Klassen Unterricht statt, in der Pause treffen sich im Schatten des Laubes Kinder zum Plaudern oder Entspannen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Rasenfl\u00e4che wird gelaufen, getobt und gespielt. Nachmittags in der OGS\/Bis-Mittag-Betreuung werden hier auch Matten und andere Spielger\u00e4te ausgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gesundheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gesundheit ist ein hohes Gut, Kinder im Wachstum brauchen eine besondere F\u00fcrsorge. Dazu geh\u00f6ren eine gute K\u00f6rperhygiene (regelm\u00e4\u00dfige Zahnprophylaxe), Bewegung und Sport. Wir haben einen gro\u00dfen Schulhof mit Bolzplatz und Kletterm\u00f6glichkeiten, wir f\u00fchren jedes Jahr einen Sporttag durch, pro Klasse gibt es in jedem Schuljahr 3 Sportstunden und \u2013 dar\u00fcber sind wir sehr froh \u2013 schon ab der ersten Klasse k\u00f6nnen wir in allen Lernstufen durchgehend Schwimmunterricht anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine gesunde Ern\u00e4hrung ist die Grundlage f\u00fcr gesundes Wachsen bei Kindern. Seit mehreren Jahren nehmen wir an dem EU-Schulobst und Gem\u00fcseprogramm NRW teil und erhalten w\u00f6chentlich frisches Bio-Obst und Gem\u00fcse f\u00fcr die Klassen. Damit bieten wir den Kindern eine gesunde Erg\u00e4nzung zu ihrem Pausenbrot. S\u00fc\u00dfigkeiten geh\u00f6ren nicht in die Fr\u00fchst\u00fccksdosen der Kinder, so haben wir es mit den Eltern verabredet. Nur an Geburtstagen, an Karneval und bei Ausfl\u00fcgen darf genascht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schulhof-Bolzplatz-Schulgarten-Geb\u00fcsch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unser Schulhof ist gro\u00df und bietet viel Platz. Hier soll gerannt, geklettert, getobt und gelacht werden. Zahlreiche Bewegungsm\u00f6glichkeiten in Pausen und am Nachmittag sind wichtig f\u00fcr die gesunde Entwicklung von Kindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Schulhof befinden sich zahlreiche Kletterm\u00f6glichkeiten, die Holzh\u00e4cksel darunter bieten einen sicheren Fallschutz. Wir haben eine Kletterwand, ein gro\u00dfes Kletterger\u00fcst mit Leitern, Wackelbr\u00fccke und Hochsitz, Holzpferde und Turnstangen. Vor der Mensa befindet sich eine gro\u00dfe breite Rutsche, die den Kindern besonders viel Spa\u00df macht. Hier k\u00f6nnen mehrere Kinder auf einmal rutschen.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem abgetrennten Teil befindet sich ein gro\u00dfer Sandkasten (im Sommer von einem Pavillon beschattet) und einer Bank davor f\u00fcr ruhigere Aktivit\u00e4ten. Das Spielen mit Sand, das Buddeln und Bauen, Formen und Modellieren schult die Feinmotorik. Bei Regenwetter ist dieser Bereich des Schulhofes geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders beliebt ist der Bolzplatz. Hier spielen die Kinder der Klassen 3 und 4 von Montag bis Mittwoch in den Pausen Fu\u00dfball, donnerstags und freitags und immer nachmittags ist er auch ge\u00f6ffnet f\u00fcr die Kinder der Klassen 1 und 2. Hier geht es mitunter etwas rauer zu \u2013 der Platz bietet Raum f\u00fcr Wettbewerb und Auseinandersetzungen. Auch in der Rivalit\u00e4t lernen Kinder wichtige Dinge: Fairness, Toleranz, Verlieren, Nachgeben, Sich-Durchsetzen. F\u00fcr den Bolzplatz gibt es immer wieder neue Regelungen und Absprachen \u2013 die Kinder werden in die Konfliktl\u00f6sungen einbezogen, \u00e4u\u00dfern ihre Ideen und probieren Neues aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem Schuljahr 19\/20 d\u00fcrfen die Kinder auch das umliegende Geb\u00fcsch zum Spielen nutzen. Wir finden es f\u00fcr die kindliche motorische Entwicklung wichtig, dass den Kindern Raum gegeben wird, der urspr\u00fcnglich, unbegradigt und unvorbereitet ist. Das Klettern, Rutschen und Springen \u00fcber Sandberge, Wurzelwerk und \u00c4ste halten wir f\u00fcr die kindliche Entwicklung f\u00f6rderlich und sinnvoll. Au\u00dferdem macht das Bauen mit Steinen und St\u00f6cken sehr gro\u00dfen Spa\u00df! Im Geb\u00fcsch haben die Kinder auch eine R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit wir trotzdem Einsicht in das Treiben der Kinder behalten, wurden manche Wege im Geb\u00fcsch freigeschnitten. Das Klettern auf B\u00e4ume und das Abbrechen von Zweigen ist allerdings strengstens verboten!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tiergest\u00fctzte P\u00e4dagogik\/Schulhund<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Mai 21 gibt es einen Schulhund an der GGS Walheim. Tiergest\u00fctzte P\u00e4dagogik wirkt in vielerlei Hinsicht positiv auf die Kinder und das Lernklima. Der Schulhund ist nicht nur eine Identifikationsfigur, er wirkt beruhigend auf Menschen. Allein seine Anwesenheit bewirkt, dass Kinder leise werden und aufr\u00e4umen. Im Umgang mit einem friedlichen Hund sollen \u00c4ngste abgebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Insektenhotels wurden von den Kindern gebaut, sie h\u00e4ngen \u00fcberall auf dem Schulhof. Die Kinder beobachten und freuen sich an dem Summen und Brummen der kleinen Tiere.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sachunterricht wurde beobachtet, wie aus Raupen sch\u00f6ne Schmetterlinge wurden \u2013 dieses besondere Projekt begeisterte die Kinder sehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umweltschutz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Umweltschutz ist uns ein wichtiges Anliegen \u2013 wir m\u00f6chten bei Kindern eine Haltung entwickeln, die sie dazu bef\u00e4higt, ihre Lebenswelt zu wertsch\u00e4tzen und langfristig zu bewahren. Dazu k\u00f6nnen auch Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren erheblich beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir halten die Kinder dazu an, ihre Sachen pfleglich zu behandeln und lange zu nutzen. Wir best\u00e4rken sie darin, mit Ressourcen sparsam umzugehen. Hefte werden vollgeschrieben und auch im folgenden Schuljahr weiterhin genutzt, auch wenn die Lineatur nicht passt. Blei- und Buntstifte werden nicht zum Trommeln missbraucht, so dass die Miene darin bricht und der Stift st\u00e4ndig angespitzt werden muss. Filzstifte werden so gut wie gar nicht genutzt. Mit Bastelpapier und Pappe wird platzsparend umgegangen. Kopien werden sauber abgeheftet, das Herumfliegen von Bl\u00e4ttern wird kritisiert. Lehrwerke werden so behandelt, dass sie auch noch in nachfolgenden Schuljahren benutzt werden k\u00f6nnen; das Mathematikbuch wird z. B. nur in Klasse 1 als Verbrauchsmaterial gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>In allen Klassen stehen M\u00fclleimer zur M\u00fclltrennung, schon im ersten Schuljahr wird auf deren ordnungsgem\u00e4\u00dfe Bef\u00fcllung geachtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn der Schulzeit erh\u00e4lt jedes Kind eine Brotdose, so dass auf Butterbrotpapier oder Alufolie verzichtet werden kann. In allen Klassen wird Mineralwasser aus Glasflaschen angeboten. Trinkp\u00e4ckchen entfallen dadurch. Das Essen von S\u00fc\u00dfigkeiten ist nur in Ausnahmesituationen gestattet, so dass Verpackungsm\u00fcll gar nicht erst anf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder werden im Kunstunterricht aus M\u00fcll Gegenst\u00e4nde gebastelt und so sinnvoll eingesetzt. Im Sachunterricht wird das Thema M\u00fclltrennung \u2013 M\u00fcllvermeidung \u2013 Recycling intensiv behandelt. Im Religionsunterricht sprechen wir \u00fcber die Entstehung der Welt und unsere Verpflichtung, sie zu bewahren und zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erkundungen in Walheim und in Aachen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHeimatkunde\u201c hie\u00df es fr\u00fcher \u2013 das Kennenlernen der n\u00e4heren Umgebung. In Klasse 3 wird die Heimat Walheim erkundet, in Klasse 4 fahren die Kinder nach Aachen in die Stadt. Bei beiden Unterrichtsvorhaben geht es darum, sich mit dem Heimatort zu identifizieren und seine Entstehung kennenzulernen; dazu geh\u00f6ren sowohl die historische als auch die wirtschaftliche Entwicklung. Diese Exkursionen mit direkten Begegnungen sollen eine tiefe Verbundenheit entwickeln. Tradition an unserer Schule hat die sogenannte Blausteinralley.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sozial- und Ich-Kompetenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;Schule als Bildungs-, Lern- und Wohnst\u00e4tte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kinder, Eltern, Lehrer*innen und p\u00e4dagogische Mitarbeiterinnen treffen t\u00e4glich in der Schule zusammen. Jede\/jeder bringt seine ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungen, Einstellungen und Gef\u00fchle mit; Schule hat sehr viel mit Emotion zu tun. Wir sind stets darum bem\u00fcht, diese vielf\u00e4ltigen Befindlichkeiten und Bed\u00fcrfnisse aller Teilnehmenden zu verstehen und auf sie einzugehen. Grundvoraussetzung daf\u00fcr ist eine klare, ehrliche, offene und auf Toleranz basierende Kommunikation. Diese ist mit den Kindern t\u00e4glich zu trainieren. Wir \u00fcben, unsere Gespr\u00e4chspartner zu spiegeln, wir lernen, Ich-Botschaften zu senden und wir streben eine empathische Haltung unseren Mitmenschen gegen\u00fcber an. Die Entwicklung einer positiven Diskussionskultur ist unser Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Meinung der Kinder ist uns wichtig und wir m\u00f6chten sie an der Planung und Gestaltung des gemeinsamen Schullebens teilhaben lassen. In jeder Klasse gibt es einen Klassenrat und zwei Klassensprecher. Diese bilden zusammen mit den OGS-Kindersprechern seit dem Schuljahr 19\/20 die Mitglieder des Sch\u00fclerparlaments, in dem klassen\u00fcbergreifende Dinge besprochen werden, die die ganze Schulgemeinschaft tangieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich sollen sich unsere Kinder im Unterricht viele Kompetenzen aneignen, wir vermitteln ihnen eine grundlegende Bildung. Diese basiert auf den Richtlinien des Landes NRW und auf unseren schulinternen Arbeitspl\u00e4nen. Durch gemeinsame Planungen und Absprachen ist gew\u00e4hrleistet, dass in den jeweiligen Parallelklassen analog gearbeitet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Kinder (ca. 70%) besuchen nach dem Unterricht die OGS und die Bis-Mittags-Betreuung, d. h. sie bleiben von 8.00 Uhr morgens bis entweder 13.10 Uhr oder bis 15.00 bzw. 16.00 Uhr nachmittags in der Schule. Sie verbringen also einen gro\u00dfen Teil des Tages mit uns zusammen. Dadurch wird die Schule ihr Lebensraum und Wohnst\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klassengestaltung &#8211; Klassendienste<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Klassenbildung verl\u00e4uft an unserer Schule jahrgangsbezogen, d.h. Kinder einer Altersstufe sind in einer Lerngruppe zusammengefasst. Jede Klasse ist nach einem Tier benannt, ein passendes Klassentier als Stofftier ist \u00fcberall vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der eigene Klassenraum ist Hauptaufenthaltsort der Kinder. Hier hat jedes Kind ein Fach bzw. eine Lade, in der es seine Unterrichtsmaterialien aufbewahren kann. Dadurch, dass viele B\u00fccher und Hefte in der Schule bleiben, ist der Ranzen auch nicht so schwer. Damit alles immer sch\u00f6n ordentlich aussieht, werden Klassendienste eingerichtet, die jede Klasse selbst festlegt und organisiert. \u00dcberall gibt es einen Tafeldienst und einen Austeildienst. Diese Dienste werden von den Kindern sehr gerne \u00fcbernommen. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Feste und Feiern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich wollen wir auch zusammen feiern und fr\u00f6hlich sein. Dabei orientieren wir uns im Wesentlichen an besonderen Ereignissen im Schuljahr und am Kalenderjahr. Ganz wichtig ist nat\u00fcrlich gleich nach den Sommerferien die Begr\u00fc\u00dfung der neuen Erstkl\u00e4ssler. Die Kinder und Eltern der dritten Klassen gestalten die Einschulungsfeier, alle anderen Kinder sind als Zuschauer dabei. Traditionell vor den Herbstferien ist unser Sporttag \u2013 einen ganzen Vormittag sind alle Kinder drau\u00dfen in Bewegung. Im Herbst singen wir Herbstlieder und gehen wir gemeinsam zum Laternenumzug. An jedem Adventsmontag treffen wir uns in der Pausenhalle und singen gemeinsam Adventslieder \u2013 nat\u00fcrlich auch am Nikolaustag. Die Weihnachtsfeier ist festlich, einzelne Klassen bereiten Beitr\u00e4ge vor. Karneval geht es hoch her mit Sp\u00e4\u00dfen, Spielen, Musik und Tanz. Nat\u00fcrlich sind alle verkleidet \u2013 allerdings ohne Waffen! Der Fr\u00fchling und das Osterfest werden besungen und mit Gedichten eingel\u00e4utet und zum Ende des Schuljahres findet mit der gesamten Schulgemeinschaft die Verabschiedung der Viertkl\u00e4ssler statt. Dieses Fest ist meist traurig-sch\u00f6n; es ist immer wieder bewegend, Abschied zu nehmen und die Kinder zu entlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden veranstalten wir auch ein gro\u00dfes Schulfest mit verschiedenen Darbietungen und besonderen Attraktionen. Meist schlie\u00dft sich ein solches Fest an eine vorangegangene Projektwoche an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projekte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In jedem Schuljahr laufen verschiedene Projekte. Dabei unterscheiden wir gro\u00dfe Schulprojekte, an denen alle beteiligt sind und kleinere Projekte, die in einzelnen Klassen und in einzelnen Unterrichtsf\u00e4chern laufen. An der Planung und Durchf\u00fchrung von Projekten k\u00f6nnen die Kinder mitwirken und sich in besonderer Weise einbringen. Dadurch wird die intrinsische Motivation gesteigert, die Lernergebnisse werden besonders gesichert und verschiedenste Formen der Zusammenarbeit sind gew\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sinn und Zweck der gro\u00dfen Schul-Projekte ist die Implementierung in unser Schulprogramm. Dazu geh\u00f6ren z. B. das \u201eGewaltfrei-Lernen-Projekt\u201c und das Mobilit\u00e4tsprojekt. Inhalte dieser Projekte werden nachhaltig an unserer Schule gelebt und gelten auch f\u00fcr alle \u2013 Kinder, Mitarbeiter*innen und Eltern.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den kleineren Projekten geh\u00f6ren z. B. das Zeitungsprojekt in Klasse 4 (Deutsch\/Sachunterricht), das Walheim-Projekt am Ende der Klasse 3 (Sachunterricht) und diverse andere Kurzprojekte, die sich aus dem Unterricht ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elternmitarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eltern spielen an Grundschulen eine ganz wichtige Rolle; sie sind ein unersetzlicher Erziehungspartner. Zu Beginn des ersten Schuljahres verabreden wir mit den Eltern deshalb auch besondere Aspekte bez\u00fcglich unserer Zusammenarbeit in einer Erziehungsvereinbarung. Diese wird von Eltern, Lehrpersonen und Kindern gemeinsam unterschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Eltern sind wichtige Unterst\u00fctzer im laufenden Schulbetrieb, sei es zur Begleitung bei einem Klassenausflug, zur Unterst\u00fctzung beim Weihnachtsbacken oder zum Zeigen besonderer Berufe (Geigenbau, Holzverarbeitung, Imkerei, u.s.w.).<\/p>\n\n\n\n<p>Wir laden die Eltern herzlich dazu ein, sich in den Mitwirkungsgremien zu engagieren: der Klassenpflegschaft, der Schulpflegschaft und der Schulkonferenz. In diesen Gremien k\u00f6nnen Eltern ihre W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse \u00e4u\u00dfern und ihre Standpunkte vertreten. Besonderen Einsatz zeigen die Eltern unserer Schule immer am Tag der offenen T\u00fcr und bei der Begleitung der Radfahrpr\u00fcfung in Klasse 4.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00f6rderverein \u2013 AGs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine besondere Institution ist der F\u00f6rderverein unserer Schule. Hier werden sowohl finanzielle Unterst\u00fctzung gew\u00e4hrt als auch besondere Arbeitsgemeinschaften angeboten. Die Mitarbeit im F\u00f6rderverein kennzeichnet sich durch besonders hohes Engagement aus \u2013 vielen Dank an alle, die sich hier einbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der F\u00f6rderverein beteiligt sich in besonderem Ma\u00dfe an der Anschaffung zus\u00e4tzlicher Lehr- und Lernmittel; so verdanken wir ihm sehr sch\u00f6nes Freiarbeitsmaterial von Logico und Paletti. Auch Pausenspielsachen, Gartenger\u00e4te, Geobretter wurden aus dieser Quelle bezahlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert ist auch, dass Kinder aus finanzschw\u00e4cheren Familien bei Bedarf unb\u00fcrokratisch und vertraulich einen Zuschuss zu den Kosten f\u00fcr die Klassenfahrt erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>OGS\/Bis-Mittag-Betreuung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der GGS Walheim k\u00f6nnen Familien \u2013 bei Bedarf \u2013 zwischen zwei unterschiedlichen Betreuungsangeboten w\u00e4hlen. Es gibt eine \u201eBis-Mittag-Betreuung\u201c und eine OGS.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eBis-Mittag-Betreuung\u201c bietet eine verl\u00e4ssliche Betreuung von 8.00 Uhr bis zur 6. Stunde, also bis 13.10 Uhr, an. Im ersten und zweiten Schuljahr haben die Kinder oft nach der 4. oder 5. Unterrichtsstunde Schulschluss. Wenn die Eltern halbtags berufst\u00e4tig sind, sind sie um 11.30 h oder um 12.20 h noch nicht unbedingt zu Hause. Diese Eltern wissen ihre Kinder dann gut betreut und versorgt in der Schule.<\/p>\n\n\n\n<p>Die OGS empf\u00e4ngt die Kinder ebenfalls unmittelbar im Anschluss an den Unterricht. Hier bekommen sie ein warmes Mittagessen, werden w\u00e4hrend der Hausaufgaben begleitet (bei Bedarf werden den Kindern ehrenamtliche Helfer*innnen zur Seite gestellt) und haben danach die Gelegenheit, sich zu verschiedenen Kursen anzumelden oder frei zu spielen. Das Kursangebot der OGS ist sehr vielf\u00e4ltig; die Schwerpunkte liegen im sportlichen und kreativ-musikalischen Bereich. Eine Herzensangelegenheit ist die Erm\u00f6glichung an Teilnahmen der Kurse f\u00fcr Kinder aus einkommensschwachen Familien. Zus\u00e4tzlich k\u00fcmmert sich die OGS um die Organisation der Lernf\u00f6rderung f\u00fcr Kinder mit Problemen beim Lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00e4ume der OGS liegen auf dem unteren Schulflur \u2013 alle T\u00fcren sind f\u00fcr alle Kinder (Bis-Mittags-Betreuungskinder und OGS-Kinder) offen. Sie sind frei in ihrer Entscheidung, drinnen oder drau\u00dfen zu spielen. Alle Kinder sind hier durchmischt \u2013 es gibt keine festgelegten Gruppen. Dadurch wird das Miteinander intensiviert und klassen\u00fcbergreifende Freundschaften entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Austausch zwischen den Lehrkr\u00e4ften und dem p\u00e4dagogischen Personal der OGS ist intensiv, kontinuierlich und kooperativ. Unterschiedliche Sichtweisen auf ein Kind und dessen Besonderheiten f\u00fchren in der Summe zu einem konkreten Eindruck; viele Elterngespr\u00e4che werden mit Vertreter*innen beider Systeme gemeinsam gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gelten schulintern dieselben abgesprochenen Regeln sowohl im Vormittags- als auch im Nachmittagsbereich. Dadurch ist den Kindern Klarheit und Kalkulierbarkeit gegeben. In den Ferien werden Ferienspiele angeboten, wo unterschiedliche offene Angebote anhand der Bed\u00fcrfnissen der Kinder zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kirche, Kindergarten, Musikverein, Sportverein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit anderen Institutionen unseres Stadtteils sind wir gut vernetzt. Das Familienzentrum Kirchberg \u2013 eine Kindertagesst\u00e4tte \u2013 ist unser unmittelbarer Nachbar; viele Kinder waren dort in der KiTa und kommen dann zu uns. Mit diesem Familienzentrum haben wir im M\u00e4rz 2020 eine Kooperation geschlossen und uns zu intensiver Zusammenarbeit verabredet. Diese Kooperation befindet sich noch im Aufbau; ein gemeinsames Elterncaf\u00e9 und Vortr\u00e4ge zu vorschulspezifischen Themen sind geplant. Auch zu der Kindertagesst\u00e4tte St. Anna haben wir eine gute Verbindung und arbeiten kollegial mit den Erzieherinnen dort zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Gottesdienste feiern wir in der katholischen St. Anna Kirche. Dazu geh\u00f6ren die Einschulungsgottesdienste f\u00fcr die neuen Erstkl\u00e4ssler, die Abschiedsgottesdienste der Viertkl\u00e4ssler und unsere Weihnachts-, Aschermittwochs- und Ostergottesdienste. Die Teilnahme an den Gottesdiensten geh\u00f6rt zu den Schulveranstaltungen. Sollte ein Kind aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden nicht in eine Kirche gehen wollen, wird es nach Vorlage einer schriftlichen Erkl\u00e4rung der Eltern vom Gottesdienstbesuch freigestellt und in der Schule betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Musikverein Hahn verbindet uns eine lange Tradition \u2013 inzwischen konnten wir sogar eine Bl\u00e4serklasse einrichten. Hier lernen Kinder verschiedene Blasinstrumente (Klarinette, Oboe, u.a.), was eine attraktive Erg\u00e4nzung zu der Fl\u00f6ten-Gruppe der OGS darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sport ist uns ein besonders wichtiges Anliegen, demzufolge sind unsere Kontakte zu dem Walheimer Sportverein intensiv. Viele unserer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind im Sportverein aktiv. Wir sind froh, dass wir an unserer Schule sowohl eine Sporthalle als auch ein Lehrschwimmbecken haben und nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bildung und Wissen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hauptaufgabe der Schule ist neben der Erziehung der Kinder die Vermittlung von Bildung und Wissen. Die Kinder der Grundschule Walheim erlernen grundlegende Kompetenzen und Kenntnisse und entwickeln so eine solide Basis f\u00fcr ihre weitere Schullaufbahn und damit f\u00fcr ihr zuk\u00fcnftiges Leben. Wir sind uns unserer Verantwortung dahingehend durchaus bewusst und bem\u00fchen uns sehr darum, jedes einzelne Kind entsprechend seiner Begabungen und F\u00e4higkeiten individuell zu f\u00f6rdern. Der Unterricht in den einzelnen F\u00e4chern orientiert sich an den Vorgaben des Ministeriums, den Richtlinien und den schulinternen Arbeitspl\u00e4nen, die im Schuljahr 19\/20 komplett \u00fcberarbeitet und evaluiert wurden. Dabei sind uns Methodenvielfalt, Offenheit in der Themenwahl und Beteiligung der Kinder wichtige Aspekte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich-St\u00e4rke und Identit\u00e4t<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Positives Denken bringt Erfolge. Unser Bestreben ist es, die Kinder in ihren F\u00e4higkeiten zu befl\u00fcgeln, die St\u00e4rken der Kinder zu st\u00e4rken. Lernen hat immer etwas mit Emotion und Selbstvertrauen zu tun. Wenn sich ein Kind etwas zutraut, wenn es ein positives Selbstbild hat, wird es auch erfolgreicher lernen k\u00f6nnen. Diese Ich-St\u00e4rke hilft ihm dann auch dabei, Schwierigkeiten zu \u00fcberwinden und mit Kritik oder sogar Misserfolgen besser umzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder kann etwas \u2013 und jeder muss noch etwas \u00fcben. Bei jedem Menschen finden wir unterschiedliche Charaktere und Begabungen. Diese Vielfalt wollen wir nutzen und zu einem Ganzen verbinden. Einer kann gut rechnen, der andere gut malen und die dritte erkl\u00e4rt und vertritt das gemeinsam entwickelte Produkt gut. So funktioniert Teamarbeit, so funktioniert unsere Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich die Kinder mit dem Lebensraum Schule und ihrer Arbeit dort identifizieren, wenn sie sich dort produktiv entsprechend ihrer St\u00e4rken und F\u00e4higkeiten einbringen, haben sie einen gro\u00dfen Schritt in ihrer Identit\u00e4tsentwicklung getan. Wir werden sie immer dabei unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eigenverantwortlichkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zugegeben \u2013 manchmal muss man nachhaken\u2026 Trotz aller Partizipation und Methodenvielfalt m\u00fcssen einige Kinder doch immer wieder an ihre Eigenverantwortlichkeit erinnert werden. Wir k\u00f6nnen den Lernstoff p\u00e4dagogisch-methodisch-didaktisch gut vorbereiten, wir k\u00f6nnen Erkl\u00e4rungen und Beispiele geben, wir k\u00f6nnen anleiten, begleiten und ermahnen \u2013 lernen m\u00fcssen die Kinder selbst! Dazu geh\u00f6ren eine gute Arbeitsstruktur (ruhiges Arbeitsumfeld, keine ablenkenden Gegenst\u00e4nde, ein aufger\u00e4umter leerer Arbeitsplatz), eine systematische Organisation der Arbeitsprozesse (Heftf\u00fchrung, Hausaufgabenheft, Ablage im Eigentumsfach, Packen des Schulranzens) und \u00dcbungen, Wiederholungen, Automatisierungen, Training. Das erfordert von allen Beteiligten (Kindern, Lehrer*innen, Eltern) Disziplin, Ausdauer und Konzentration.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00f6rdern und Fordern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kinder in ihrer Individualit\u00e4t zu begleiten und ihre Weiterentwicklung zu beg\u00fcnstigen, ist unser Ziel. Dazu haben wir neben der unterrichtlichen Binnendifferenzierung zwei weitere M\u00f6glichkeiten: Der Unterricht in Kleingruppen und das Team-Teaching. Beim Unterricht in Kleingruppen werden einzelne Kinder zusammengefasst und intensiv gef\u00f6rdert oder gefordert. Das kann z. B. in LRS-Kursen, Dyskalkulie-Kursen oder PC-Kursen umgesetzt werden. Um eine intensivere Sch\u00fcler-Lehrer-Relation zu verwirklichen, arbeiten zwei Lehrkr\u00e4fte bzw. eine Lehrkraft und eine sozialp\u00e4dagogische Fachkraft gleichzeitig im Klassenraum. Beide Modelle erm\u00f6glichen einen direkteren Austausch zwischen Lehrkraft und Kindern und damit eine sofortige Anpassung des Lernniveaus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freie Arbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kinder bringen unterschiedliche Begabungen und Vorkenntnisse mit und lernen demzufolge unterschiedlich schnell. Einigen scheint der Stoff nur so zuzufliegen, andere brauchen zus\u00e4tzliche Erkl\u00e4rungen und \u00dcbungen. Die Aufgabe der Lehrpersonen besteht darin, jedes Kind individuell entsprechend seiner M\u00f6glichkeiten zu f\u00f6rdern und zu fordern, was in Phasen der \u201eFreien Arbeit\u201c praktizierbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Freie Arbeit bedeutet, dass sich die Kinder selbst Aufgaben \u2013 entweder aus einem vorgegebenen Pool oder wirklich ganz frei \u2013 aussuchen k\u00f6nnen, die sie dann alleine oder mit Partnern bearbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das kann das Lernen und \u00dcben mit Freiarbeitsmaterialien sein, mit denen jede Klasse \u2013 dank der Finanzierung durch den F\u00f6rderverein und dank des Eigenengagements der Lehrkr\u00e4fte \u2013 gut ausgestattet sind oder die Besch\u00e4ftigung mit einem v\u00f6llig selbstgew\u00e4hlten Thema, z. B. einem Vortag \u00fcber Blauwale oder den Eiffelturm nach selbstst\u00e4ndiger Recherche im Internet und Lexika.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim freien Lernen wenden die Kinder die ihnen vermittelten Kompetenzen und Kenntnisse an, nutzen sie und festigen sie dadurch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wochenplan<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bestimmte Pflichtaufgaben m\u00fcssen sein, bestimmte \u00dcbungen unterst\u00fctzen das automatisierende Lernen. Eine M\u00f6glichkeit dazu bietet der Wochenplan. Hierbei werden verschiedene Aufgaben aus entweder einem Fach oder aus verschiedenen F\u00e4chern f\u00fcr den Zeitraum von einer Woche vorgegeben \u2013 die Kinder bearbeiten diese in eigenem Tempo und in der von ihnen favorisierten Reihenfolge. Dabei erhalten sie meist einen Plan, auf dem sie erledigte Arbeiten ankreuzen k\u00f6nnen, so dass sie selbst (aber auch die Lehrkr\u00e4fte) einen \u00dcberblick \u00fcber ihr Schaffen erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine Bruder des Wochenplans ist der Tagesplan \u2013 auch hier gibt es aus unterschiedlichen Bereichen unterschiedliche Aufgaben, die innerhalb eines Tages abgearbeitet werden m\u00fcssen. Diese Variante ist gut geeignet f\u00fcr Schulanf\u00e4nger*innen, weil f\u00fcr die Erstkl\u00e4ssler der Zeitraum von einer Woche u. U. noch nicht gut \u00fcberschaubar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorteil dieser Arbeitsmethode liegt in der einfachen Differenzierungsm\u00f6glichkeit \u00fcber die Zeit (jedes Kind arbeitet in seinem eigenen Tempo), \u00fcber den Aufgabenumfang (es kann Pflicht- und Zusatzaufgaben geben) und die Vorlieben der Kinder (Kind 1 beginnt mit den Lieblingsaufgaben, Kind 2 beginnt mit den am wenigsten attraktiven Aufgaben). Ferner hat die Lehrperson jetzt Zeit, einzeln auf Kinder oder Kleingruppen einzugehen, Fragen zu beantworten und individuelle Unterst\u00fctzung zu geben. Die Lehrkraft wird in diesen Phasen zum Lernbegleiter*in und Berater*in.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lehrwerke und Medien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schulb\u00fccher und Hefte haben in unserem Unterricht einen festen Platz, sie stellen solides und nachhaltiges Lernmaterial dar. Die Schulb\u00fccher werden \u00fcber mehrere Jahre genutzt, sie gehen im Rahmen der Lehrmittelfreiheit von einem Kind zum n\u00e4chsten \u00fcber. Das bedeutet, dass sie pfleglich zu behandeln sind. Die dazu passenden Arbeitshefte sind Verbrauchsmaterial, in sie wird hineingeschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>In allen Schuljahren haben wir Selbstlernhefte, die \u2013 wenn das Format zu Beginn des Schuljahres erkl\u00e4rt wurde \u2013 entweder ganz oder themenbezogen zum selbstgesteuerten Lernen und Arbeiten freigegeben sind. Unsere Schule ist inzwischen mit zahlreichen iPads ausgestattet, so dass es m\u00f6glich ist, dass mehrere Klassen zeitgleich mit den iPads arbeiten k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Unser Lehrmittelraum ist gut ausgestattet, im Bereich Sachunterricht finden sich dort diverse Koffer f\u00fcr Experimente, Landkarten und Anschauungsobjekte. Zu Ganzschriften haben wir gute Literaturkarteien mit Anregungen zur Bearbeitung der B\u00fccher. Eine Sch\u00fclerb\u00fccherei befindet sich ebenfalls im Aufbau. F\u00fcr Mathematik haben wir im Bereich Geometrie gute Modelle, K\u00f6rper und Handlungsangebote.\u00a0 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lernen in Projekten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In jedem Schuljahr laufen verschiedene Projekte. Dabei unterscheiden wir gro\u00dfe Schulprojekte, an denen alle beteiligt sind und kleinere Projekte, die in einzelnen Klassen und in einzelnen Unterrichtsf\u00e4chern laufen. An der Planung und Durchf\u00fchrung von Projekten k\u00f6nnen die Kinder mitwirken und sich in besonderer Weise einbringen. Dadurch ist die intrinsische Motivation gesteigert, die Lernergebnisse werden besonders gesichert und verschiedenste Formen der Zusammenarbeit sind gew\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollegiale Kooperation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenwachsen zu einer Klassengemeinschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unterschiedlich Kinder treffen in einer Lerngruppe zusammen und verbringen viel Zeit miteinander. Zum friedlichen Zusammenleben sind gemeinsame Regeln und Werte wichtig. An der GGS Walheim gibt es in jeder Klasse einen Klassensprecher\/eine Klassensprecherin. W\u00f6chentlich treffen sich die Kinder im Klassenrat, in dem klasseninterne Angelegenheiten besprochen und verabredet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Februar 22 besteht an unserer Schule ein Kinderparlament, in dem klassen\u00fcbergreifend wichtige Kinderangelegenheiten besprochen und verabredet werden. So wird ein wichtiger Baustein zum demokratischen und sozial-verantwortungsvollen Handeln gelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Erstkl\u00e4sslerinnen und Erstkl\u00e4ssler werden von den Kindern der dritten Klasse begr\u00fc\u00dft und besonders betreut \u2013 es besteht eine Patenschaft zwischen den Kindern der Klasse 3 und 1. Die Gro\u00dfen helfen den Kleinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch innerhalb einer Lerngruppe legen wir gro\u00dfen Wert darauf, dass die Kinder einander helfen und respektieren in ihrer Andersartigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teamgeist und Zusammenarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Enge Zusammenarbeit innerhalb des Kollegiums, intensiver Austausch und gemeinsame Reflektion f\u00fchren zu einer stetigen und qualitativ hohen Weiterentwicklung unserer Arbeit. Alle an Schule Beteiligten verstehen sich als ein Team \u2013 die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die Lehrerinnen und Lehrer, die p\u00e4dagogischen Mitarbeiterinnen, die Kr\u00e4fte im Hintergrund: Sekret\u00e4rin, Hausmeister, K\u00fcchenfrauen, Reinigungskr\u00e4fte. Wir leben in allen Bereichen eine wertsch\u00e4tzende Kommunikation und erkennen die unterschiedlichen Aufgabenbereiche als wertvoll an.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Klassenverband und in den OGS-Gruppen haben wir das Miteinander der Kinder im Blick \u2013 wir erziehen sie zu Toleranz, zu gegenseitigem Respekt, zu Unterst\u00fctzung und zu Toleranz in ihrer Andersartigkeit. Um diese Haltung mit Taten zu realisieren haben wir z. B. Patenschaften zwischen Drittkl\u00e4sslern und neuen Erstkl\u00e4sslern aufgebaut, in den Klassen gibt es &nbsp;unterschiedlichen Sozialformen und Lernpaten, das Gewalt-frei-Lernen-Projekt ist \u00fcberall fest installiert, ein Konzept gegen Mobbing und Ausgrenzung wird zur Zeit entwickelt. Der Klassenrat und das Sch\u00fclerparlament dienen u. a. auch dazu, den Teamgeist und die Zusammenarbeit mit anderen zu praktizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb des Kollegiums ist qualitativ hochwertige Arbeit ohne Zusammenarbeit nicht umsetzbar. In Lehrer- und Fachkonferenzen werden grundlegende gemeinsame p\u00e4dagogische Ma\u00dfnahmen diskutiert, beraten und beschlossen. In den Jahrgangteams werden Unterrichtsplanungen gemeinsam durchgef\u00fchrt. Zwischen Fachlehrer*innen und OGS-Mitarbeiterinnen finden immer wieder Reflektionsgespr\u00e4che \u00fcber einzelne Kinder statt, um eigene Beobachtungen zu relativeren und zu erg\u00e4nzen und um gemeinsame Ma\u00dfnahmen abzustimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz wichtig \u2013 und oben bereits ausgef\u00fchrt \u2013 ist die Zusammenarbeit mit Eltern als Spezialisten f\u00fcr ihre Kinder. Gemeinsame Verabredungen und Beratungen erleichtern das Erreichen des Ziels, dass die Kinder bestm\u00f6glich gef\u00f6rdert werden und ihre Grundschulzeit freudvoll erleben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Absprache und Vergleich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Jahrgangteams werden \u2013 in Anlehnung an unsere schulinternen Arbeitspl\u00e4ne -Unterrichtsinhalte konkret vorbereitet, besprochen und verabredet. Das f\u00fchrt dazu, dass die Kinder aus einer Jahrgangsstufe parallel lernen. Dazu geh\u00f6rt z. B. auch das Erstellen von Tests und Klassenarbeiten, deren unterschiedliche Ergebnisse die p\u00e4dagogische Weiterarbeit beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besondere Bedeutung kommt hier auch dem gemeinsam erstellten und f\u00fcr alle verbindlichen Regelwerk zu \u2013 die Kinder wissen, dass unabh\u00e4ngig von der erwachsenen aufsichtf\u00fchrenden Person die Regeln gelten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sozialarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Sommer 2020 erg\u00e4nzt eine Schulsozialarbeiterin unser Team und unterst\u00fctzt sowohl einzelne Kindern und deren Familien als auch alle P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen. Wir haben einen Beratungsraum eingerichtet, damit Gespr\u00e4che ungest\u00f6rt m\u00f6glich sind. Auch das Arbeiten in Kleingruppen findet hier statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gemeinsame Unternehmungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberall dort, wo Menschen zusammenkommen, sind Emotionen und Empfindungen im Spiel. Man lernt leichter und arbeitet lieber, wenn diese Emotionen und Empfindungen positiv sind. Spa\u00df und Freunde bauen sich bei gemeinsamen Unternehmungen und Aktionen auf. Dazu geh\u00f6ren Feste und Feiern, Ausfl\u00fcge und private Treffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Laufe des Schuljahres kommt die Schulgemeinschaft immer wieder zusammen, um gemeinsam zu feiern: zur Einschulungsfeier, zum Martins-Laternen-Umzug, zu Advents-, Nikolaus- und Weihnachtsfeiern, zu Karneval, zum Fr\u00fchlingsbeginn und zu Ostern, zur Verabschiedung der Viertkl\u00e4ssler \u2013 und einfach bei Bedarf auch zwischendurch.<\/p>\n\n\n\n<p>In jeder Klasse werden die Geburtstagskinder gefeiert und Kennenlern-Nachmittage oder Klassenfeste organisiert. Gro\u00dfe Schulfeste gibt es alle paar Jahre; kleinere gemeinsame Aktivit\u00e4ten (z. B. Tag der Naturmalerei im September) entwickeln sich innerhalb bestimmter Projekte oder wurden als fester Bestandteil in die Jahresplanung integriert. Bei all diesen Aktivit\u00e4ten sind die Eltern gern gesehen \u2013 entweder als G\u00e4ste oder als Unterst\u00fctzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gilt auch f\u00fcr die Mitarbeiter*innen des gesamten Schulteams, das gute Miteinander zu erhalten und zu bewahren. Das Kollegium trifft sich nach Absprache zu gemeinsamen Unternehmungen und genie\u00dft dabei, fernab von Schule privat plaudern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAlso lautet ein Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss.\u201c<br>Wilhelm Busch, \u201cMax und Moritz, Vierter Streich, S. 39<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schulprogramm der Gemeinschaftsgrundschule Walheim Das Leben unserer Schule ist farbenfroh und lebendig, es wird von v\u00f6llig unterschiedlichen Menschen gestaltet. 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